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Teil 1. (31.10.1989) Margheritis Version
von "Treasure Island" beginnt im Jahre 2300 auf Sizilien in
der Ebene von Selinut, wo der zwölfjährige Jimmy mit seinen
Eltern auf einem verlassenen Raumflughafen lebt. Nach einem Strahlenunfall,
dessen Opfer auch Jimmys mittlerweile todkranker Vater wurde, mußte
das Gelände vor einigen Jahren aufgegeben werden. Nur die Radaranlage
und die dazugehörige Gastwirtschaft "AI Convegno Spaziale",
die von Jimmys Mutter betrieben wird, sind noch intakt.
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Teil 2. (7.11.1989) Ravano und
Livesey entschlüsseln Flints Schatzkarte: Er ist auf dem dritten
Planeten des Ibisco-Systems vergraben, an dem Ort, wo am dritten Tag
nach der Sommersonnenwende - zehn Minuten nach dem Zenit - der Hammerfelsen
seinen Schatten wirft. Graf Ravano ist von der Idee einer Schatzsuche
begeistert und bereit, für sämtliche Kosten der Expedition
aufzukommen. Er kauft die Hispaniola, ein Raumschiff mit der Form
eines Donuts, und beauftragt den erfahrenen Raumfahrer Long John Silver
mit der Bemannung und Ausrüstung des Schiffes. Neben Ravanos
Androiden Joyce begleiget auch Jimmy die Expedition, als Schiffsjunge.
Er sucht Silver in dessen Lokal auf und schließt schnell Freundschaft
mit dem alten Rauhbein. Zusammen treffen sie die letzten Vorbereitungen
vor dem Start. Als sie sich in dem dichten Gedränge des Marktplatzes
aus den Augen verlieren, verpaßt Jimmy fast den Abflug der Hispaniola,
da er sich auf dem riesigen Raumflughafen nicht zurechtfindet. Auf
der Startrampe lernt er den äußerst strengen Captain Smollet,
dessen Funker Davis und die Piloten Hands und Arrow Smith kennen.
Die restliche Mannschaft besteht aus einem Haufen finster wirkender
Gesellen. Captain Smollet äußerst dem Grafen gegenüber
Bedenken bezüglich der Mannschaft und des ständig betrunkenen
Navigators Arrow. |
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Teil 3 (14.11.1989)
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Teil 4 (21.11.1989) Als Folge der Beschädigungen
stürzt ein Metallblock auf Silver, der aber nur sein künstliches
Bein zerrümmert. Das Ereignis weckt allerdings Jimmys Mißtrauen,
da er sich an eine Warnung von Billy Bones erinnert, in der er einen
äußerst gefährlichen, einbeinigen Piraten erwähnt. |
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Teil 5 (28.11.1989) Die Hispaniola ist am Ende ihrer Reise angelangt und setzt zur Landung auf Flints Planeten an. Hierbei erweist sich Hands als recht unfähiger Navigator, da er kaum in der Lage ist, die befohlenen Landemanöver auszuführen, und die Hispaniola unsanft an einem sumpfigen Ufer zu Boden bringt. Dies führt zu einer Aufspaltung der Piratenhorde. Die Gruppe um Silver ist der Meinung, daß sie den Captain für den Rückflug zur Erde brauchen und ihn daher keinesfalls beseitigen dürfen, während Hands und seine zwei Anhänger kurzen Prozeß mit der Expeditionsführung machen wollen. Davis wird aufgefordert, sich den Piraten anzuschließen. Als sich dieser weigert und den Captain von der Meuterei unterrichten will, wird er kaltblütig ermordet. Mittlerweile hat jeder an Bord den Ernst der Lage, erkannt. In einem ungestörten Augenblick beschließen Smollet, Dr. Lovesey und Graf Ravano mit Joyce und Jimmy das Schiff zu verlassen und in dem alten Leuchtturm des Planeten Schutz zu suchen. |
Ihre heimliche Flucht bleibt
nicht unbemerkt, und Silvers Leute folgen ihnen in den sumpfigen Wald. Jimmy wird von seinen Freunden getrennt und verirrt sich im Sumpf, wo er in der Nacht auf eine seltsame Gestalt auf Stelzen trifft. Inzwischen haben sich der Captain, Ravano, Livesey und Joyce in dem gewächshaus-artigen Leuchtturm verschanzt. Dort gibt es Wasser und Medikamente in Hülle und Fülle, so daß sie der Belagerung durch die durstigen Piraten eine ganze Weile standhalten können. |
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Teil 6 (4.12.1989 Jimmy wird
von dem seltsamen Einsiedler, einem gewissen Ben Gunn, in das gestrandete
Wrack eines Luxusraumkreuzers getragen und mit Champagner und Kavier
versorgt. Ben Gunn ist vor drei Jahren mit einem Raumschiff von Schmugglern
auf dem Planeten gelandet, um mit diesen Flints Schatz zu bergen.
Als sie ihn nach mühevoller Suche nicht finden konnten, ließen
die enttäuschten und erbosten Schatzsucher Ben Gunn einsam auf
dem Planeten zurück. Ben ist bereit, Jimmy zum Hammerfelsen zu
führen (wo sich irgendwo in dessen Nähe der Schatz befinden
soll), wenn er ihm die Rückkehr zur Erde garantieren kann. Am
nächsten Morgen trägt er den schlafenden Jungen in einen
Baum nahe dem alten Leuchtturm. |
An dieser
Stelle sollte darauf hingewiesen werden, das es in der Videofassung doch
etwas anders war: "Als sich Jimmy in der Kommandozentrale des Raumschiffes
umsieht schleicht sich von hinten der schwerverletzte Hands an ihn heran.
Die beiden schließen einen Pakt: Hands zeigt Jimmy wie er das Raumschiff
bedienen muß, um es sicher ans Ufer bringen zu können, dafür
soll der Junge seine Verletzungen behandeln. |
Nachdem
das Raumschiff sicher am Ufer vertäut ist, versucht Hands den Jungen
zu töten. Doch der kleine Jimmy ist schneller. Mit einem kleinen
Messer, das durchs Auge ins Gehirn fliegt, beendet der Pirat sein unwürdiges
Leben." Wahrscheinlich war dies nur einer von vielen kleinen Gags, die der Regisseur (der für solche netten Überraschungen eigentlich auch bekannt ist) die der Schere zum Opfer fielen. |
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Teil 7 (11.12.1989) Nachdem Jimmy Silvers Kakadu
an Bord versorgt hat, eilt er mit einem mit Nahrungsmitteln beladenen
Amphibienfahrzeug zum Leuchtturm. Zu seinem Entsetzen findet er den
Ort in der Hand der Piraten vor und beobachtet die Halunken beim Ausheben
von Gräbern. Silver erzählt dem Jungen vom Tod seiner Freunde
und bietet ihm gleichzeitig Schutz vor den übrigen Piraten an.
Jimmy nimmt das Angebot an und erzählt ihm von der Hispaniola und
dem Lageort des Schatzes. Da erscheint Doktor Livesey mit Medikamenten
und Jimmy durchschaut den hinterhältigen Trick des Piraten. Tatsächlich
haben Smollet, Ravano und der Doktor in der Zwischenzeit Ben Gunns Bekanntschaft
gemacht und sich in das alte Wrack zurückgezogen. Doch nun ist
es zu spät: Die Piraten kennen das Versteck des Schatzes. Sie fesseln
den Arzt und zwingen Jimmy, ihnen den Ort des Hammerfelsens zu zeigen. |
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| Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Fanlog. Texte: Sven Bradler. Bilder: Westdeutsche Rundfunkwerbung GmbH (WWF). |
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Der
Schatz im All auf DVD
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Im Falle von Domainstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen oder anderen Problemen wird zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreitigkeiten und Kosten darum gebeten, bereits im Vorfeld master@derdoctor.de zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit master@derdoctor.de wird im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen. |
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| Darsteller: |
| Anthony Quinn (Long John) |
| Ernest Borgnine (Billy Bones) |
| Philippe Leroy (Graf Ravano) |
| David Warbeck (Dr. Livesey) |
| Klaus Löwitsch (Kpt. Smollet) |
| Itaco Nardulli (Jimmy) |
| Kamera: |
| Sandro Messina |
| Musik: |
| Gianfranco Plenitio |
| Regie: |
| Antonio Margheriti |
| Produktion: |
| Bavaria Film GmbH |
| RAI Channel 5 |
| TF1 |
| Produktionsjahr: |
| 1986/87 |
| Episoden: |
| 7 x 50 Minuten |
| Spielfilmversion ca. 95 Min. |
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Schon
ziemlich alt, Videocover zu den Folgen 1-3
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Cover
zu den Folgen 4-6
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Cover
zu Folge 7
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Erstveröffentlichung
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in
Fan-Log Nr. 3
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Die Serie ist jetzt auf DVD erschienen. Die Box kostet bei Amazon zur Zeit 19,90 €. |
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