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DVD
1 Folge 1 - 6
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DVD
2 Folge 7 - 9
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Serie
in 9 Teilen des Fernsehens der DDR
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| Darsteller: Hajo
Müller (Opa Rodenwald), Wolf-Dieter
Lingk (Jürgen Habermann), Madeleine
Lierck (Renate Habermann), Maurice Zirm
(Torsten Habermann), Kathrin Bachert (Max),
Janine Demuschewsky (Moritz), Klaus
Hecke, Peter Jahoda und Peter
Pauli (Die drei Obskuraner) Buch: C. U. Wiesner. Regie: Günther Meyer |
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1.
Das alte Haus
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| Die Familie Habermann aus Berlin macht Urlaub im Erzgebirge. In dem Städtchen Bärenbach gefiel es den Kindern Max, Moritz und Torsten so sehr, daß ihre Eltern beschlosssen nach Bärenbach zu ziehen. Ein altes Haus in der Bergstraße 17 gefällt den Habermanns gut. Aber man erzählt sich, daß es in dem Haus spuken soll, weil vor 300 Jahren dort drei Goldmacher wegen ihrer schändlichen Taten vom Teufel geholt worden sein sollen. Aber der Kinderarzt Dr. Habermann fürchtet sich nicht und zieht mit seiner Familie dort ein. Nun gibt es in dem Haus den alten Rodenwald - der eigentlich ein Roboter ist, was aber niemand weiß. Vor dem Haus steht ein großer steinerner Bär und durch die Augen des Bären kann er alles in seinem Labor beobachten, was sich auf der Straße ereignet. |
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2. Die Vorzeichen |
| Nachdem sich die Familie Habermann in Bärenbach eingelebt hat, unternehmen die beiden Schwestern Max und Moritz immer mehr Wanderungen durch das Erzgebirge. Einmal sahen sie etwas merkwürdiges: In einer Felsenschlucht steht Opa Rodenwald und stellt drei Küchensiebe im dreieckigen Abstand zueinander auf. Die beiden können sich nicht erklären, was es mit diesen Sieben auf sich hat. Auch nicht erklären kann sich Herr Habermann, warum in jener Nacht seine Nachttischlampe verschwunden war. Wenn sie damals geahnt hätten, daß diese beiden seltsamen Dinge etwas miteinander zu tun haben, hätten sie es nicht für möglich gehalten. Mit dem Stecker der Lampe tastet Rodenwald den Boden ab, bis die Lampe emporsteigt. Die Lampe leuchtet auf und bringt die drei Siebe durch einen Strahl ebenfalls zum Leuchten. Die drei Siebe bilden eine bläulich schimmernde Verbindung und dies wiederholte sich jede Nacht. In Bärenbach wird außerdem ein Film über die drei Goldmacher gefreht und Max und Moritz wurden darin je eine Rolle zugeteilt. |
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3.
Die Landung
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| Rodenwald hat wieder einmal die Lampe von Herrn Habermann genommen und damit die Siebe beleuchtet. Da erblickte er am Himmel einen blaues lechtendes Objekt, das geradewegs auf die Erde auf das von ihm simulierte Dreieck zuschwebt. Das Raumschiff ist getarnt als Geigenkasten, welcher von innen viel größer ist, als von außen. Rodenwald weiß gleich, daß es die drei Abgesandten aus dem Weltraum vom Planeten Obskura sind und flüchtet, denn die drei Besucher sind diejenigen, die ihn gebaut haben. Er ahnt, daß die Obskuraner gekommen sind um ihn wieder auseinanderzubauen und mitzunehmen. Doch ihm gefällt es inzwischen sehr gut auf der Erde und er will für immer hier bleiben. Inzwischen ist das fremde Raumschiff gelandet und die drei Besucher steigen mit Gewändern von reichen Leuten vor 300 jahren aus. In der Zwischenzeit kommen Max und Moritz zum Drehplatz der DEFA, wo die Sage über die Goldmacher gedreht werden soll. Sie spielen die beiden Töchter eines Gefangenen des Grafen von Bärenfels, die diesen um die Frelassung ihres Vaters bitten. |
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4.
Die Fremden
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| Von den drei Obskuranern hat sich Rodenwald so erschreckt, daß er sich in seinem Labor mit Energie und Wasser auflanden muß. Das Labor befindet sich im Keller des Hauses, welches nur über die Wäschetruhe im Vorsaal zu erreichen ist. Wenn man den besonderen Schlüssel mit einem Kopf aus Holz in das Schloß steckt, geht die Truhe in zwei Teile auseinander und von dort aus führt ein Fahrstuhl direkt in das Labor. Die drei Obskuraner wollen immer wieder in das Haus eindringen, um Rodenwald auseinanderzunehmen.Aber sie werden ständig wegen ihrer historischen Kleider aufgehalten, da man sie für die Schauspieler vom Film hält. Aber endlich gelingt es ihnen, unbemerkt in das Haus der Habermanns vorzudringen. Rodenwald kann sie zwar mit dem Energieschlüssel wieder vertreiben, aber durch den Aufruhr glühen fast seine Energiepotenzen durch und er muß sich in seinem Labor wieder aufladen. Diesemal zapft er soviel Energie ab, daß der Strom im Hause der Habermanns zu stocken beginnt und das Licht flackert. |
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5.
Der Kampf beginnt
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| Die drei Obskuraner überlegen sich eine Methode, wie man den Roboter Rodenwald am besten einfangen kann. Der Expeditionsleiter schlägt vor, etwas zu besorgen mit dem man den Roboter einwickeln kann. Da sie aber leider so etwas nicht mit an Bord ihres Raumschiffes hatten, begeben sie sich in den nächstbesten Laden, um sich so etwas zu versorgen. Sie nehmen einen Kartoon mir Kreppapierrollen und bezahlen mit einem Hundertmarkschein, den sie zuvor aus der Kasse des Geschäftes entwendet haben. An diesem Tag hatte der DEFA-Drehstab einen schwarzen Tag. Die Schauspieler mußten fechten und kamen dabei an einer schmalen Gasse vorbei, aber duch diese Gasse kamen ständig immer wieder Leute in die Aufnahme hineingelaufen, so daß die Szene jedesmal wiederholt werden mußte. |
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6.
Die unsichtbare Wand
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| Durch die Augen des steinernen Bären hatte Opa Rodenwald alles beobachtet, was sich zugetragen hatte und er sah, wie sich die drei Obskuraner nun auf dem Weg zu seinem Haus begaben. Als sich die drei Obskuraner vor der Haustür befinden, verspürten sie wie ihnen irgendetwas den Weg versperrt. Rodenwald hat in der Zwischenzeit schnell gehandelt und eine unsichtbare Wand um das Haus errichtet und er fordert die drei Obskuraner zu einem vernünftigen Gespräch auf. Doch diese beteuern nur immer wieder, daß sie ihn und das Haus wollen. Als der Projektor, der den Schutzschild um das Haus bildet allerdings zu brennen beginnt, muß Rodenwald ihn wieder abschalten. |
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7.
Der Planet Obskura
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| Weil die drei Obskuraner Rodewald nicht einfangen können, beschließen sie einen menschnen mit in die Sache hineinzuziehen. Sie dachten dabei an Torsten Habermann. Als er sich auf dem nachhauseweg von der Schule befand, zeihten sie sich in Raumanzügen, um ihn einzuschüchtern. Ihr Plan gelingt und sie treffen sich im haus der Habermanns. Sie erzählen Torsten, daß der Planet Obskura 5 Lichtjahre von der Erde entfernt ist und benutzen dazu die Küche des Hauses als Bilderprojektionskammer. Torsten sieht in der Kammer, wie drei Herren an einem Tisch voller Goldmünzen sitzen und sich danach in einen Geigenkasten begeben, der mit einem Feuerschweif davonfliegt. So entstand die alte Sage, von den drei Goldmachern, die angeblich vom Teufel geholt worden sind. |
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8.
Die Raumstreicher
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| Torsten kann kaum glauben, was er alles erfahren hat. Die Obskuraner erzählen ihm, daß Rodenwald ihr Roboter ist, den sie vor 300 Jahren bei ihrem ersten Besuch auf der Erde zurückließen, damit er auf das Haus aufpassen sollte und diesen Roboter und das Haus wollen sie nun wieder mitnehmen. Später erzählt Opa Rodenwald dem Jungen, daß die drei ihm nicht die ganze Wahrheit erzählt haben. Sie haben ungesetzlich Material von der Obskura entwendet, so daß der Planet jetzt ins Schwanken geraten ist, da man ihm wichtige Metalle entzogen hat. Torsten beschließt, daß er und seine beiden Schwestern immer abweckselnd im Haus bleiben müssen, um Rodenwald vor den drei Obskuranern zu beschützen, denn Menschen dürfen sie nichts antun. |
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9. Die entscheidente Nacht |
| Am nächsten Tag versuchen die drei Obskuraner Torsten und Rodenwald einen Vorschlag zu unterbreiten. Sie teilen ihnen mit, daß sie sich mit einem Objekt begnügen wollen. Also entweder den Roboter Rodenwald oder das Haus. Die Kinder entscheiden, daß sie Opa Rodenwald behalten wollen und die Obskuraner eben das Haus mitnehmen sollen. Am Abend locken sie ihre Eltern in das Witshaus und in der Zwischenzeit verkleinerten die Obskuraner in der Nacht das Haus, zerlegen es in seine einzelnen Bestandteile und fliegen mit einem Feuerschweif in ihrem Raumschiff wieder davon zum Planeten Obskura. |
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